Verlegen von geschliffenen und gestrahlten Platten

Verwenden Sie für das Sandbett niemals gelben Auffüllsand, Aufschüttsand oder Schlagsand, sondern ausschließlich sauberen Maurersand. Das Sandbett muss mindestens 10 bis 15 cm dick sein und abschüssig verlaufen. Dabei sollte es pro Meter um etwa   1 1/2 cm abfallen. Verlegen Sie die Platten auf einem geraden Sandbett. Klopfen Sie es eventuell mit einem Gummihammer fest, verwenden Sie jedoch niemals eine Rüttelmaschine nach der verlegung. Die verlegten Platten nicht mit Sand einschlämmen und nach dem Verlegen Sand- oder Erdreste sofort entfernen. Verwenden Sie dabei kein Wasser. So verhindern Sie, dass Sand-, Erd- oder Schmutzreste mit dem Wasser in die Platten einziehen.

Pflege

Nahezu alle geschliffenen und gestrahlten Platten sind basiert auf weißem Zement. Aus diesem Grund sind sie schmutzempfindlicher als Platten, die auf grauem Zement basiert sind.

Um das Pflaster vor Oberflächenverschmutzung zu schützen, müssen Sie es nach dem Verlegen mit einer säurefreien Lauge versiegeln.

Durch die Versiegelung vermeiden Sie für längere Zeit, dass Schmutz und Flecken in die Oberfläche einziehen. Verwenden Sie im Winter kein Streusalz, da es die Langlebigkeit und das Aussehen der Platten und Steine angreift.

Reinigen Sie Ihre Terrasse vorzugsweise nicht mit einem Hochdruckreiniger. Ein zu hoher Wasserdruck kann die Oberfläche angreifen, wodurch feiner Kies sichtbar wird. Ein Erscheinungsbild, das sich bei normaler Nutzung erst nach fünf Jahren ergibt.

Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich an unsere Fachhändler oder nehmen Sie Kontakt mit unseren Verkaufsmitarbeitern auf.

 
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